Energieeffizient, nachhaltig, klimafreundlich:  BUWOG setzt Nachhaltigkeitsziele
Glücklich wohnen im nachhaltigen Quartier / Impressionen im Sommer 2018 aus dem 52° Nord. Foto: BUWOG Group / M. Divé
Wohnen

Energieeffizient, nachhaltig, klimafreundlich: BUWOG setzt Nachhaltigkeitsziele

Bei der Reduktion des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes und der Umsetzung eines nachhaltigen, umweltverträglichen Wirtschaftens, spielt die Immobilienbranche eine wichtige Rolle. Jetzt etabliert die BUWOG Group für ihre Neubauprojekte in Deutschland ambitionierte Nachhaltigkeitsziele.

 

Private Haushalte haben hinsichtlich des Energieverbrauchs eine große Bedeutung. Denn die Wohnungen und Häuser verursachen rund 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland. Zeit, noch mehr zu tun. Die dafür formulierten Nachhaltigkeitsziele der BUWOG Group betreffen das Neubaugeschäft in Deutschland sowie den Bürostandort Berlin und werden mittels eines kontinuierlichen Monitorings im Rahmen des zertifizierten Energiemanagementsystems (EnMs) nach ISO 50001 überprüft und gesteuert.

 

ISO 50001: Zertifikatübergabe durch Jochen Buser (r.) von GUTcert an BUWOG-Geschäftsführer Alexander Happ (l.) und Nachhaltigkeitsmanagerin Amira Zauchner.
ISO 50001: Zertifikatübergabe durch Jochen Buser (r.) von GUTcert an BUWOG-Geschäftsführer Alexander Happ (l.) und Nachhaltigkeitsmanagerin Amira Zauchner.

Dies wurde nun von dem zuständigen Zertifizierungspartner GUTcert überprüft und das Zertifikat nach ISO 50001 feierlich übergeben.

 

Ambitionierte Klimaschutzziele verfolgt die BUWOG übrigens schon seit vielen Jahren, ist Partner im österreichischen „klima:aktiv pakt2020“ und strebt eine kontinuierliche Verbesserung ihrer Nachhaltigkeitsperformance an.

 

Daniel Riedl, CEO der BUWOG Group:

„Als Unternehmen schaffen wir nachhaltigen Wohnraum, der ökonomische, ökologische und soziale Aspekte in Einklang bringt. Der energetisch optimierte Neubau und die Ressourceneffizient am Bürostandort Berlin sind wichtige Schritte, um die Nachhaltigkeitsziele bis 2023 zu erreichen und immer besser zu werden.“

 

Mit den folgenden drei Zielen nimmt die nachhaltige Zukunft der BUWOG deutlich an Fahrt auf und bietet viele Chancen für Mensch, Natur und das Klima.

 

Ziel 1: Mehr erneuerbare Energien im Neubaugeschäft

Aktuell hat die BUWOG-Group knapp 11.000 Wohneinheiten in der Development-Pipeline. Viele Projekte verfügen bereits über umfassende Nachhaltigkeitsaspekte. Beispielsweise hat die BUWOG Group im Quartier 52° Nord eine Energiezentrale zur Wärmeproduktion vor Ort errichtet, die mit Bio-Methangas betrieben wird.

 

52° Nord: Dezentrale Energieerzeugung mittels Bio-Methangas
52° Nord: Dezentrale Energieerzeugung mittels Bio-Methangas

Schlau: Als Nebenprodukt wird Strom erzeugt, der das Quartier versorgt – eine sinnvolle Sache.

 

Bis 2023 soll bei den Neubauprojekten in Deutschland der Anteil der Neubauwohnungen mit erneuerbaren Energien von 25 Prozent auf 35 Prozent steigen. Mehr als jede dritte Wohnung würde dann mit erneuerbarer Energie beliefert werden, beispielsweise aus Energieproduktion vor Ort.

 

Auch die Schaffung energieeffizienter Rahmenbedingungen ist ein zentrales Element der BUWOG-Nachhaltigkeitsstrategie.

 

IMMO-TIPP:

Mit den Kompasshäusern realisiert die BUWOG Group aktuell innovative Holz-Hybrid-Häuser. Hier entstehen im Quartier 52° Nord insgesamt 50 Eigentumswohnungen für die, dank bester Dämmwerte, eine Förderung nach KfW-40 möglich ist.

 

Ziel 2: Förderung der Elektromobilität

Verbrennungsmotoren verheizen im wahrsten Sinne fossile Brennstoffe und gelten mittlerweile als Auslaufmodell. Doch damit Otto Normalverbraucher bequem auf Elektroauto oder E-Bike umsteigen kann, braucht es auch die passenden E-Tankstellen im Haus. Auch hier verfolgt die BUWOG Group ambitionierte Nachhaltigkeitsziele.

 

Bis 2020 soll der Anteil an Stellplätzen mit eigener Elektro-Ladestation von aktuell neun Prozent auf mindestens zwölf Prozent wachsen. So soll den Bewohnern der Umstieg auf Elektroauto und E-Bike erleichtert werden.

 

Ziel 3: Mit Energiesparmaßnahmen zum guten Vorbild

Auch am Bürostandort Berlin wird die BUWOG aktiv und fördert damit das Umwelt- und Klimabewusstsein ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitsalltag.

 

Bürostandort Berlin: Hier geht die BUWOG mit gutem Beispiel voran
Bürostandort Berlin: Hier geht die BUWOG mit gutem Beispiel voran

Im Bürokomplex in der Berliner Rankestraße – unweit der Gedächtniskirche – soll der Energieverbrauch für Strom und Wärme bis 2023 um fünf Prozent gesenkt werden.

 

Auch bei der Nutzung der Firmenwagenflotte sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefragt: Bis 2021 soll der Kohlenstoffdioxyd-Ausstoß durch Dienstfahrten und Unternehmensflotte von 175 g CO2 pro Kilometer auf zumindest 150 g CO2 pro Kilometer reduziert werden.

 

Dazu wird der Anteil von Elektroautos und Hybridfahrzeugen ausgebaut und für die spritsparende Fahrweise wird sensibilisiert.

 

 

 

 


Foto der Energiezentrale: Fabian Frühling. Alle weiteren Fotos: BUWOG Group, M. Divé

Michael Divé

Über den Autor

Michael Divé

Zuständigkeit bei der BUWOG: Senior Manager Marketing & Communications und Pressesprecher Deutschland.

Michael Divé (41) leitet die Unternehmenskommunikation und digitalen Kanäle in Deutschland. Nach seinem Studium der Medienwirtschaft an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und Toulouse (Frankreich) war er als Journalist und Medienmanager für verschiedene Medienunternehmen tätig. Seit 2010 verantwortete er in verschiedenen Unternehmen aus Handel- und Dienstleistungsbereich die Bereiche Digitale Kommunikation und Marketing. Heute gestaltete er bei der BUWOG mit seinem Team im Bereich Marketing & Kommunikation die Verbindung zu Medien und Öffentlichkeit und sorgt für die richtigen Botschaften über alle Kanäle.

Neuen Kommentar erstellen

Bitte beachten Sie die Klarnamenpflicht auf diesem Blog!