Engagiert für ein attraktives Umfeld rund um den BER
Der neue BER: Eine Chance für das gesamte Umfeld. Foto: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, berlin-airport.de
Wohnen

Engagiert für ein attraktives Umfeld rund um den BER

Was lange währt, wird endlich gut: Der lang ersehnte BER ist eröffnet – und mit ihm entwickelt sich nun der Großraum rund um den neuen Flughafen. Damit hier mehr entsteht als nur „Flughafendrumherum“ hat die BUWOG gemeinsam mit weiteren vor Ort engagierten Akteuren die Interessengemeinschaft Umfeld BER e.V. gegründet. Gemeinsames Ziel: Eine gute Entwicklung der Region und die Förderung des Dialogs von Investor*innen, Gründer*innen und Institutionen vor Ort.

 

Genau genommen hat der BER schon vor seiner Eröffnung die Entwicklung der Südostachse Berlins beschleunigt, mit neuen Jobs und neuen Wohnquartieren, für die die Nähe zum Flughafen ein strategischer Vorteil ist. Mit dem Quartier 52° Nord in Berlin-Grünau, mit BUWOG UFERKRONE in Köpenick oder mit BUWOG WOHNWERK in Niederschöneweide realisiert die BUWOG eine Vielzahl von Neubauprojekten im erweiterten Umfeld des BER.

Zeichen stehen auf Wachstum 

Diese Projekte stehen stellvertretend für den Boom, den der Südosten bereits erlebt hat und den die Experten auch für die Zukunft sehen: Nach der Flughafeneröffnung könnten bis 2040 im BER-Umfeld rund 60.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Weitere 12.000 Jobs werden in um die Giga-Factory des Innovationsunternehmens Tesla im brandenburgischen Grünheide entstehen – nur ein Beispiel für die positive Entwicklungsperspektive des erweiterten BER-Umfeldes.

 

Wo Jobs entstehen, da braucht es Wohnungen, den Ausbau von digitaler, sozialer und nachhaltiger Infrastruktur und intelligente Mobilitätsangebote. Natürlich auch Möglichkeiten für Kultur, Freizeitgestaltung und Sport – viel zu tun also für Unternehmen und Politik gleichermaßen. Vor dem Hintergrund großer Aufgaben haben fünf Akteure jetzt die Interessengemeinschaft Umfeld BER e.V. gegründet.

Austausch und Wissenstransfer 

Gründung der IG Umfeld BER 2020 (c) Foto BUWOG - Divé
Gründung der Interessengemeinschaft Umfeld BER e.V.: Gerhard Janßen, Thomas Bergander, Uwe P. Tietz, Ralf Emmrich, Wolfgang Brost (v.l.n.r.). Foto: BUWOG / Divé

Der Verein möchte sich einsetzen für den Austausch und den Wissenstransfer der am und um den BER engagierten Firmen. Wichtiges Anliegen: Den Dialog mit Institutionen sowie öffentlichen und privaten Einrichtungen fördern und damit auch die Attraktivität des BER-Umfeldes für junge Gründer*innen verbessern. Es gilt, die strategische und nachhaltige Entwicklung des Umfeldes des Hauptstadtflughafens BER mitzugestalten. Der Verein spricht Unternehmen an, die u.a. als Immobilienentwickler, Investoren und Multiplikatoren bereits im Umfeld des BER aktiv sind – so, wie die BUWOG – oder dies in Zukunft planen.

Die Gründungsmitglieder 

Mit den Firmen Adler Group S.A., Alpine Finanz Bau GmbH, BUWOG, Reiß & Co. GmbH und Taurecon Real Estate GmbH, gehören namhafte Projektentwickler zum Gründungskreis, die mit eigenen Neubauprojekten in und um Schönefeld Wohnraum sowie Büro- und Gewerbeflächen schaffen und so das Wachstum des BER-Umfeldes in den nächsten Jahren gestalten.

Auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald gehört zum Kreis der Gründungsmitglieder, als kompetenter Partner für Standort-Angelegenheiten und Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung.

„Neue Dynamik in der Region“ 

Vorstandsvorsitzender Uwe P. Tietz freut sich auf die gemeinsame Arbeit: „Mit unserer Interessengemeinschaft haben Immobilienentwickler, Investoren und Multiplikatoren eine Stimme. Es gibt viel zu tun! Uns eint der Wunsch, das Umfeld des BER aktiv und für die Menschen gut mitzugestalten. Bei der Schaffung von Wohnraum, Gewerbe- und Büroflächen, von digitaler Infrastruktur und nachhaltigen Qualitäten für das Umfeld verstehen wir uns als Teil der Lösung. In diesem Sinne teilen wir die Vision eines boomenden Südostens und möchten durch den Dialog mit Politik und Stadtgesellschaft die Zusammenarbeit und das Investitionsklima weiter verbessern.“

 

Thomas Bergander, Stellvertretender Vorsitzender, ergänzt: „Durch die Eröffnung des BER wird eine neue Dynamik in der Region entstehen. Damit wird es nun auch dringender eine strategische Umfeld-Entwicklung voran zu bringen. Wir möchten uns als Partner mit der Politik, der FBB und den Gemeinden an einen Tisch setzen und eine gemeinsame Vision und die daraus resultierenden strategischen Prozesse für das Gebiet entwickeln. Es gilt, die vorhandene Dynamik aufzunehmen und eine Ansiedlung von Zukunftsbranchen in dem Gebiet zu fördern.“

 

Neues Quartier am Rathaus – BUWOG NEUE MITTE SCHÖNEFELD. Visualisierung: BUWOG

Auch in der Gemeinde Schönefeld selbst ist die Dynamik zu spüren, schon jetzt. So entsteht aktuell das nächste Projekt der BUWOG direkt am Rathaus. Hier ist derzeit das Quartier BUWOG NEUE MITTE SCHÖNEFELD im Bau, voraussichtlich im Februar 2021 startet der Vertrieb.

Insgesamt umfasst das Neubauprojekt rund 330 Wohnungen und bietet mit einer nachhaltigen Gebäude- und Außenanlagengestaltung und der Neupflanzung von über 50 Bäumen viele Vorteile für Mensch und Natur.

 

Die Zukunft des BER-Umfeldes, sie hat begonnen.

 


„Bei der Schaffung von Wohnraum, Gewerbe- und Büroflächen, von digitaler Infrastruktur und nachhaltigen Qualitäten für das Umfeld verstehen wir uns als Teil der Lösung.“

Uwe Tietz 1. Vorsitzender der Interessengemeinschaft

Uwe P. Tietz

 

 


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Michael Divé

Über den Autor

Michael Divé

Zuständigkeit bei der BUWOG: Senior Manager Marketing & Communications und Pressesprecher Deutschland.

Michael Divé (41) leitet die Unternehmenskommunikation und digitalen Kanäle in Deutschland. Nach seinem Studium der Medienwirtschaft an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und Toulouse (Frankreich) war er als Journalist und Medienmanager für verschiedene Medienunternehmen tätig. Seit 2010 verantwortete er in verschiedenen Unternehmen aus Handel- und Dienstleistungsbereich die Bereiche Digitale Kommunikation und Marketing. Heute gestaltete er bei der BUWOG mit seinem Team im Bereich Marketing & Kommunikation die Verbindung zu Medien und Öffentlichkeit und sorgt für die richtigen Botschaften über alle Kanäle.

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