Live-Blog von der 3. ordentlichen Hauptversammlung der BUWOG AG am 14. Oktober 2016
Investor Relations

Live-Blog von der 3. ordentlichen Hauptversammlung der BUWOG AG am 14. Oktober 2016

Wir freuen uns, Ihnen auch diesmal per Live-Blog von der bereits 3. ordentlichen Hauptversammlung der BUWOG AG berichten zu dürfen. Austragungsort der HV ist wie bereits bei der 2. ordentlichen HV vor einem Jahr und bei einer außerordentlichen HV im Juni 2015 die Wiener Stadthalle (Halle F), eine Location mit der sich die Aktionäre bisher sehr zufrieden gezeigt haben.

 

Dieser Live-Blog erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, soll Ihnen aber wie bereits in der Vergangenheit einen guten Eindruck und Überblick über die Vorgänge auf der HV geben.

 

Es ist nun 10 Minuten nach 11 Uhr, die Plätze in der Halle F sind gut gefüllt und die 3. oHV der BUWOG AG kann beginnen.

Aufsichtsratsvorsitzender Vitus Eckert leitet die HV wie immer damit ein, alle Aktionäre bzw. Aktionärsvertreter ganz herzlich zu begrüßen. Auch seine Kollegen aus dem Aufsichtsrat, Vertreter des Abschlussprüfers und Vertreter der beratenden Anwaltskanzlei der BUWOG begrüßt Herr Eckert aufs Herzlichste. Auch die Mitglieder des Vorstands der BUWOG AG, die neben ihm auf dem Podium Platz genommen haben, werden von Vitus Eckert natürlich begrüßt – an der Seite von CEO Daniel Riedl und COO Herwig Teufelsdorfer, die die meisten Aktionäre schon gut kennen, ist dies übrigens die erste Hauptversammlung der BUWOG AG, in der stv. CEO und CFO Andreas Segal zu den Aktionären sprechen wird.

Last but not least stellt Vitus Eckert der Hauptversammlung Notar Dr. Bieber vor und ersucht ihn, ein Protokoll der HV aufzunehmen, die Beschlüsse zu beurkunden und die EDV-mäßige Auswertung der Abstimmung zu überwachen.

Bei den Aktionären entschuldigt sich Eckert für allfällige Unannehmlichkeiten bei den Sicherheitskontrollen am Eingang der HV, es folgen noch ein paar wichtige Hinweise, wie z.B. die Bitte, die Handys auszuschalten und die nicht ganz unwesentliche Information, dass das Buffet bereits ab 12.00 Uhr im Foyer eröffnet wird.

 

Herr Eckert stellt die fristgerechte Veröffentlichung der Einladung zur heutigen HV fest, auch die Beschlussvorschläge wurden den Aktionären fristgerecht zugänglich gemacht. In weiterer Folge erklärt Herr Eckert das Prozedere der Wortmeldungen. Eckert erklärt, um die HV nicht unnötig in die Länge zu ziehen, dass Verhandlungen zu sämtlichen Tagesordnungspunkten in einer einheitlichen Generaldebatte vor der ersten Abstimmung durchgeführt werden sollen. (Das ist neu im Vergleich zu früheren BUWOG-HVs.) Auch bittet er die Aktionäre, bei ihren späteren Wortmeldungen und Fragen jeweils auf den entsprechenden Tagesordnungspunkt Bezug zu nehmen und sich bei ihren Fragen kurz und präzise zu fassen. Die Tagesordnung der HV wurde allen Aktionären in gedruckter Form in der Mappe am Eingang gegeben. Herr Eckert würde daher, falls dies für alle Aktionäre in Ordnung ist, auf die Verlesung der Tagesordnungspunkte verzichten und gleich im Programm fortfahren.

 

Für Sie, liebe Blog-Leserinnen und Blog-Leser, sind alle Dokumente zur HV übrigens hier abrufbar: https://www.buwog.com/de/investor-relations/hauptversammlung

 

Eckert: „Die Gesellschaft hat derzeit 99.773.479 Stück Aktien ausgeben. Eigene Aktien bestehen nicht. Sämtliche Aktien sind daher stimmberechtigt, wobei jede Stückaktie nach § 19 Abs 1 der Satzung der Gesellschaft eine Stimme gewährt.“

 

Eine wichtige Info hat Herr Eckert noch für die versammelten Aktionäre: Der Entherrschungsvertrag zwischen BUWOG und IMMOFINANZ, der noch aus Zeiten des Spin-offs stammte, als IMMOFINANZ noch 49% an der BUWOG hielt, wurde mittlerweile einvernehmlich aufgelöst, da der Anteil der IMMOFINANZ an der BUWOG sich im Laufe der Zeit auf knapp unter 10% reduziert hat, was einen Entherrschungsvertrag nicht mehr erforderlich macht. Resultat: Die Immofinanz kann auf der heutigen HV ihre Stimmrechte bei sämtlichen Beschlussgegenständen einsetzen. (unter dem Entherrschungsvertrag war die IFAG bei gewissen Beschlüssen ausgeschlossen)

 

Nach diesem Einleitungsprogramm kommen wir nun zum 1. Tagesordnungspunkt:
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses samt Lagebericht, des Corporate Governance-Berichts, des Konzernabschlusses samt Konzernlagebericht, des Vorschlags für die Gewinnverwendung und des vom Aufsichtsrat erstatteten Berichts, jeweils für das Geschäftsjahr 2015/2016.

 

Nun beginnt CEO Daniel Riedl mit der Präsentation. Die Folien beginnen mit einer Übersicht über Highlights im GJ 2015/16, dem erfolgreichsten Geschäftsjahr in der BUWOG-Unternehmensgeschichte. CEO Riedl gibt einen Überblick über besondere Development-Projekte, die im GJ 2015/16 begonnen oder finalisiert wurden. Auch die Bestellung von Herwig Teufelsdorfer zum COO, Andreas Segal zum stv. CEO und CFO, die Umbenennung der Kärntner Tochtergesellschaft ESG in BUWOG Süd und vor allem der Development-Markteintritt in Hamburg zählen zu ganz besonderen Highlihgts dieses Geschäftsjahres.

Eine Folie ist auch dem Geschäftsmodell der BUWOG Group gewidmet – der Kreislauf aus den drei Geschäftsfeldern Asset Management, Property Development und Property Sales mit der Mündung in Cash und der weiteren Aufgliederung in Reinvestment und Dividende dürfte den meisten Aktionären bekannt sein, diese Folie fehlt auf fast keiner Präsentation der BUWOG. Daniel Riedl erklärt das Modell nochmals überblicksmäßig. Neu ist der deutlich hervorgehobene Hinweis auf den Bau in den eigenen Bestand in Deutschland – hier erweitert die BUWOG ihre Development-Strategie und hat nun auch in Deutschland damit begonnen, Mietwohnungen zu bauen, die das eigene Portfolio bereichern.
Nun ein erster Kennzahlenüberblick auf das erfolgreiche GJ 2015/16: Recurring FFO: + 8,4% auf EUR 99,4 Mio., EBITDA bereinigt : + 9,9% auf EUR 174,3 Mio., Konzernergebnis: + 489,9% auf EUR 239,9 Mio., (Riedl: „Hier muss man allerdings die Kirche im Dorf lassen, das hat viel mit Bewertungseffekten zu tun“)
EPRA Net Asset Value je Aktie + 13,4% auf 20,18.
Daniel Riedl spricht hier sein Lob für das gesamte Team der BUWOG Group aus, das dieses erfolgreiche Jahr möglich gemacht hat. Zu diesem Zeitpunkt spricht Riedl erstmals von der Dividende von EUR 0,69 / Aktie, die heute der HV erneut vorgeschlagen werden kann. Dafür gibt es erstmals Applaus von den Aktionären am heutigen Tag.

Daniel Riedl übergibt nun an Herwig Teufelsdorfer, um über den Bereich Asset Management / Bestandsbewirtschaftung Auskunft zu geben. Im Überblick gibt es auch hier einige attraktive Zahlen zu sehen: Anstieg der annualisierten Nettokaltmiete um 1,5% auf rund EUR 201 Mio., Deutliche Reduzierung des Leerstands auf 3,4%; exkl. erforderlicher Leerstand für Einzelwohnungsverkauf auf 2,2%.

„Unser Ziel im Asset Management ist die wertoptimale Bewirtschaftung“, sagt Teufelsdorfer. Nicht ohne Stolz spricht er nochmals den reduzierten Leerstand an. „In Kärnten, wo wir den größten Leerstand hatten, ist es gelungen von 7,4% auf 6,5% zu reduzieren.“

Auch wenn es schwieriger geworden ist (und für die BUWOG teilweise attraktiver, selbst zu bauen) konnten GJ 2015/16 auch neue Portfolios angekauft werden. Teufelsdorfer stellt die Portfolios Schleswig-Holstein mit 108 Bestandseinheiten und Hamburg/Kiel mit 274 Bestandseinheiten vor.

Beim Property Sales gibt es ebenfalls Erfolge zu berichten: Erfolgreicher Einzelwohnungsverkauf von 635 Bestandseinheiten mit einer Marge auf den Fair Value von rd. 57%; Blockverkauf von 484 Bestandseinheiten mit einer Marge auf den Fair Value von rd. 14%.

 

Daniel Riedl übernimmt nun wieder um über den Wohnungsneubau, die Säule Property Development zu berichten.

„Zum Börsengang hat man die BUWOG Aktien ‚trotz‘ des Development gekauft, mittlerweile wird sie gekauft, ‚weil‘ wir Development machen“, so leitet CEO Riedl sinngemäß den Präsentationsteil zum Development ein.

Die Pipeline ist um sagenhafte 82% auf rd. EUR 2,5 Mrd. gesteigert worden. Die Intensivierung des Property Developments spiegelt sich im Ergebnisanstieg um 72% auf EUR 21,4 Mio. wider. Im Berichtszeitraum konnten insgesamt 8 neue Grundstücke erworben werden, darunter die Liegenschaft in Hamburg-Bergedorf, wo die BUWOG nun den Markteintritt als Developer vollzogen hat. Auf Hamburg ist Riedl besonders stolz, er erklärt auch den Aktionären, warum die Wahl auf Hamburg fiel. Neben den soziodemographischen Faktoren, die Hamburg so attraktiv machen, sind es auch die BUWOG-Strukturen (in Hamburg gibt es durch die Vermietung bereits ein Büro, Mitarbeiter, Know-how) die Hamburg als dritten Development-Standort nach Wien und Berlin empfohlen haben.

Daniel Riedl stellt auch die weiteren Grundstücke und Neubauprojekte vor, hat sich aber dazu entschlossen, den Aktionären auch einen etwas bildhafteren Blick in die Projektpipeline der BUWOG zu geben. Es startet nun ein rund 10 minütiges Video, in dem mit beeindruckenden Drohnenflug-Aufnahmen über BUWOG-Projekte und auch noch unbebaute Liegenschaften geflogen wird. Das Licht im Saal wird gedimmt, Kino-Atmosphäre entsteht und der BUWOG-Projektfilm beginnt. Übrigens eine Premiere – noch nie vorher wurde das Video der Öffentlichkeit in diesem Umfang gezeigt. Nach der Hauptversammlung heute Nachmittag werden wir Ihnen, liebe Blog-Leser, das Video selbstverständlich über unseren BUWOG-Youtube-Channel verfügbar machen.

 

Nun übernimmt stv. CEO und CFO Andreas Segal die Präsentation und begrüßt erstmals die Aktionäre, es ist wie gesagt das erste Mal, dass er auf einer BUWOG HV auftritt. Segal leitet mit der GuV ein. Hier werden schön die einzelnen Ergebnisbeiträge der unterschiedlichen Geschäftsbereiche Asset Management (EUR 136,1 Mio), Property Sales (EUR 38,2 Mio.) und Property Development (EUR 21,4 Mio.) sichtbar.
Im Asset Management, das um 6 % zulegen konnte, geht Segal auch kurz auf das DGAG-Portfolio in Deutschland ein.
Der leichte Rückgang im Sales resultiert aus den reduzierten Block Sales, die nicht geplant werden, erklärt Segal. Beim Property Development sei man erst am Anfang einer signifikanten Entwicklung.
Sonstiges Bewertungsergebnis EUR 178,8 Mio. (+63%) kommt aus der Immobilienbewertung, rund 3/4 kommt aus Deutschland, rund 1/4 aus Österreich.
Das Finanzergebnis (EUR -41 Mio im GJ 2015/16; im Vergleich 2014/15: EUR -216,9 Mio.) ist signifikanten Marktvolatilitäten ausgesetzt; Das Finanzergebnis ist wesentlich durch bare Finanzierungskosten geprägt, fallende Zinsen führen zu negativen Ergebniseffekten der Finanzverbindlichkeiten und Derivatebewertung und umgekehrt. Bewertungseffekte der Finanzverbindlichkeiten und Derivatebewertung sind nicht liquiditätswirksam und werden über die Laufzeit der Darlehen niemals liquiditätswirksam

Bilanz: Steigerung des Eigenkapitals resultiert aus Gewinnsteigerung. Finanzverbindlichkeiten unterliegen kontinuierlichen Bewertungen.

Nun kommt Herr Segal auf die wesentliche Kennzahl Funds from Operations (FFO) zu sprechen. Diese Zahl ist so wichtig, weil der internationale Kapitalmarkt die Werthaltigkeit unseres Unternehmens wesentlich nach dem FFO beurteilt.
Der Recurring FFO wurde um 8,7% auf EUR 99,4 Mio. im GJ 2015/16 gesteigert.

Nun blickt Segal auch auf die Zahlen des bereits veröffentlichten ersten Quartals 2016/17. Hier wird in der GuV ein negatives Ergebnis aus dem Property Development sichtbar, dies ist aber kein Grund zur Beunruhigung.

„Development kann man nicht auf Bilanzstichtage betreiben“ – das Jahresergenis sei hier wichtig, nicht unbedingt das Quartal, erklärt Segal.

EBITDA von EUR 39,2 Mio. im Q1.

Konzernbilanz: Eigenkapital hat sich erfreulicherweise weiter verbessert. Wir haben aber auch negative Effekte aus dem Finanzergebnis, daher „nur“ 5% Steigerung.

Beim FFO im Q1 gibt es auf den Folien eine Darstellung in alter und neuer Kapitalisierungsrichtlinie. Grund: Die gesamte Peer Group hat eine Aktivierungs- und Bilanzierungspolitik, wo anders aktiviert wurde, trotz ähnlicher Maßnahmen. Im Sinne des Best Practice hat sich die BUWOG entschieden, eine Aktivierungspolitik zu fahren, die mit dem Markt bzw. den Peers einhergeht.

 

Auf den Slides zum Kapitalmarkt wird nun der Aktienchart seit Börsengang der BUWOG gezeigt. „Über den Kursverlauf sind wir sehr erfreut“, sagt Segal. Anstieg von 82% (inkl. Dividenden) zum Einstiegskurs am 28. April 2014.
Auch die Analysehäuser bewerten die BUWOG sehr positiv, das durchschnittliche Kursziel der Analysten beträgt aktuell EUR 25,28; überwiegend wird Kaufen empfohlen.

In der Aktionärsstruktur wird nochmal auf die rd. 10% der IMMOFINANZ Bezug genommen, die BUWOG ist also jetzt schon ein Streubesitzunternehmen mit rd. 90% Freefloat, der, wenn die Immofinanz ihre BUWOG-Aktien zur Bedienung von Wandelanleihen verwendet, auf 100% steigen wird.

 

Herr Segal präsentiert nun einige IR-Aktivitäten im letzten Geschäftsjahr und unterstreicht die Transparenz und Kommunikation der BUWOG. Im GJ 2015/16 gab es 220 Investorenkontakte auf Konferenzen, Roadshows, individuelle Gespräche und Investor Calls. Vorstände und das BUWOG-IR-Team waren auf Konferenzen und Roadshows in Amsterdam, Berlin, Boston, Brüssel, Chicago, Den Haag , Denver, Frankfurt, Innsbruck, London, München, New York, Paris, Stegersbach, Warschau, Wien, Zürich, Zürs unterwegs.

 

Besonders zufrieden blickt Segal auf die Folie, auf der über die erfolgreiche Platzierung der EUR 300 Mio. Wandelschuldverschreibung (Null-Kupon und 35% Prämie auf den Referenzkurs) berichtet wird, die mehrfach überzeichnet war.

 

Segal spricht über den LTV und kündigt auch an, dass die BUWOG aktuell an Refinanzierungsmaßnahmen arbeitet.

 

Interessant wird nun auch die Prognose den Recurring FFO betreffend. Für 2016/17 erwartet die BUWOG mindestens EUR 108 Mio. Recurring FFO. Auch zukünftige Dividendenauszahlungen sollen 65% des Recurring FFO betragen.

Zum Abschluss seines Vortrags unterstreicht Segal noch einmal die Einzigartigkeit des BUWOG Geschäftsmodells mit der Verschränkung von Bestandsbewirtschaftung und Development.

 

Die Vorstandspräsentationen zum abgelaufenen GJ sind nun beendet, Vitus Eckert übernimmt wieder die Moderation und erklärt der Hauptversammlung – gemäß Regel 43 des österr. Corporate Governance Kodex – die Grundsätze des Vergütungssystem der Vorstandsmitglieder.
Nachdem Eckert nochmals das LTI-Programm erklärte, das nach wie vor für CEO Daniel Riedl besteht, blickt Eckert auch noch einmal kurz auf das Ausscheiden von Ronald Roos als BUWOG-CFO zurück.

 

Bevor es nun zur Generaldebatte kommt, hat Aufsichtsratsvorsitzender Eckert noch einige wichtige Erläuterungen zu den Tagesordnungspunkten und stellt den Aktionären vor allem die Beschlussvorschläge von Vorstand und Aufsichtsrat vor. Besonders interessant sind hier natürlich die Details zu Tagesordnungspunkt 2, wo es um die Verwendung des Bilanzgewinns geht. Von den rund EUR 81 Mio. verteilungsfähigen Bilanzgewinn soll erneut eine Dividende von EUR 0,69 / Aktie und damit rund EUR 69 Mio. an die Aktionäre ausgeschüttet und die verbleibenden rund EUR 12 Mio. auf neue Rechnung vorgetragen werden.

 

Bei Tagesordnungspunkt 6 (Wahl des Abschlussprüfers für den Jahres- und Konzernabschluss) gibt es eine Besonderheit, auf die Vitus Eckert näher eingehen möchte. Der Vorschlag des Aufsichtsrates lautet, die Deloitte Audit Wirtschaftsprüfungs GmbH Wien zum Abschlussprüfer für 2016/17 zu bestellen. Von einem internationalen Stimmrechtsberater gab es allerdings einen Kritikpunkt bzgl. der Bestellung von Deloitte. Vorstand und Aufsichtsrat haben am 04.10. eine ergänzende Information auf der BUWOG-Website dazu veröffentlicht, die Sie ebenfalls bei den Unterlagen zur HV downloaden können: https://www.buwog.com/de/investor-relations/hauptversammlung
Deloitte hat im GJ 2015/16 Beratungsleistungen für die BUWOG Group im Zuge der konzernweiten SAP-Umstellung erbracht und wurde dafür mit rd. EUR 913.500,- vergütet. Eckert erklärt gründlich, warum die Entscheidung auf Deloitte für die SAP-Beratungen fiel und warum es aus Sicht des Aufsichtsrats und Vorstands hierbei zu keinem Konflikt mit der Bestellung von Deloitte als Abschlussprüfer käme.

 

Zum Tagesordnungspunkt 7 (Bedingte Kapitalerhöhung zur Einräumung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands für LTI-Programm 2016) sagt Eckert, dass eine Beschlussfassung zu diesem Punkt heute nicht erfolgen soll. Auch hier gab es negative Empfehlungen von Stimmrechtsberatern so dass von einer erforderlichen 3/4 Mehrheit bei der heutigen HV nicht auszugehen ist. Der Antrag wird daher von Vorstand und Aufsichtsrat zurückgezogen.
Eckert erklärt, dass ein LTI-Programm entworfen wurde, das möglichst einfach sein sollte und die Erfolgsziele des Vorstands an den NAV knüpft. Ein Stimmrechtsberater habe Argument, dass das Erfolgsziel des Vorstands nicht veröffentlicht worden sei. Unsere Argumentation: Natürlich veröffentlichen wir die Erfolgsziele, doch was wir nicht veröffentlichen wollten, sind die EPRA-NAV-Referenzziele, da dadurch eine Markterwartung im Sinne einer Prognose oder Guidance zur EPRA-NAVEntwicklung entstünde. Eine Veröffentlichung würde gängiger Marktpraxis widersprechen und Mitbewerbern Informationen über die strategischen Ziele unserer Gesellschafter offenlegen. Auch können Nachteile der Gesellschaft und für die Kursentwicklung entstehen, wenn in diesem Sinne verstandene Prognosen oder Guidance der EPRA-NAV-Entwicklung revidiert werden müssten.
Ebenfalls wurde kritisiert, dass die Ausgabe der Aktienoptionen zum Preis von EUR 1,- erfolgen sollte – auch hier erklärt Eckert die Hintergründe. Auch hier wurde eine genaue Stellungnahme im Vorfeld der HV auf der BUWOG-Website veröffentlicht worden: Die rein technische Ausgabe der Aktien zu EUR 1 reduziert die zum Programm erforderliche Anzahl der Optionen bzw. Aktien und damit in weiterer Folge bei positiver Wertentwicklung die Verwässerung der Aktionäre.

 

Nun kommt es zur Diskussion zu den Tagesordnungspunkten bzw. zur Generaldebatte. Als erster spricht Wilhelm Rasinger vom IVA. Rasinger lobt den selbstbewussten Vortrag zum erfolgreichen Geschäftsjahr 2015/16, kritisiert aber ein wenig den Umfang des Geschäftsberichts, der ihm mit 312 Seiten zu massiv ausgefallen ist.
Eine Frage von Herrn Rasinger betrifft den ausgeschiedenen Ronald Roos und ob es noch weitere Zahlungen im Zusammenhang mit seinem Abgang geben wird. Antwort Eckert: Mit Schlusszahlung abgeschlossen, keine weiteren Kosten mehr.
Rasinger interessiert sich für den Aktienbesitz von Belegschaftsvertretern und bedauert, dass es Mitglieder des Aufsichtsrats gibt, die gar keine BUWOG-Aktien besitzen.
Antwort: Viele Sperrfristen, Sonderprojekte (z.B. Wandelanleihe) – in dieser Zeit darf der AR gar keine Aktien kaufen. Eckert: „Es ist gar nicht so leicht, die Aktie kaufen zu dürfen“.
UND: Belegschaftsvertreter sind auch im AR und unterliegen daher den gleichen Sperrfristen.
Die Fluktuationsrate im Unternehmen von 14% erscheint Rasinger sehr hoch, hier bittet er um Erläuterung.
Antwort Riedl: Fluktuation hält Riedl für etwas Gutes UND auch für etwas Schlechtes. Einerseits fließt leider Wissen ab, andererseits kommen frisches Wissen und Erfahrungen dazu. Teilweise gab es im letzten GJ Hotspots in der BUWOG Group, wo es Umstrukturierungen gab, z.B: Callcenter in Wien oder Hausmeister in Deutschland.
Eine Frage behandelt Kosten für Analysten. Antwort Segal: Keine Kosten für Analysen, das ist für uns nicht Marketing.
Zum Tagesordnungspunkt 6 meinte Rasinger, er sei zwar nicht unbedingt glücklich über die Diskussion, würde aber dennoch eine Abstimmung für den vorgeschlagenen Wirtschaftsprüfer empfehlen, da eine neuerliche Hauptversammlung nur zur Bestellung des Abschlussprüfers nicht im Sinne der Aktionäre sein kann, damit würde man wohl im negativen Sinne in die österr. Aktiengeschichte eingehen. Eckert dankt Rasinger für sein Statement zu diesem Themenkomplex.
Eine Frage von Hr. Rasinger behandelt auch das Verhältnis Mietzinshöhe – Leerstand in Österreich und Deutschland. COO Teufelsdorfer erläutert daraufhin, dass in Österreich knapp 90% regulierte Mietverhältnisse im BUWOG-Bestand vorherrschen, in Deutschland sind es rund 61% unregulierte Mietverhältnisse. In Deutschland wird kein Einzelwohnungsverkauf als Geschäftsmodell betrieben, daher ist in Deutschland auch ein anderer Leerstand als in Österreich, in Österreich brauchen wir einen gewissen Leerstand, da im Einzelwohnungsverkauf die Wohnungen leer verkauft werden.
Eine Frage behandelt die steigenden Immobilienvorräte und die Gefahren von langen Prozessen im Development. Daniel Riedl benennt die durchschnittliche Vermarktungsdauer von Neubauprojekten daraufhin mit Fertigstellungsdauer + 6 Monate. Ein Monitoring speziell auf Restanten existiert.

 

Nun kommt ein Aktionär zu Wort, der sich innerhalb einer wissenschaftlichen Arbeit mit börsennotierten Immobiliengesellschaften beschäftigt. Er lobt, dass im Geschäftsbericht auch von Forschung und Entwicklung die Rede ist – dies hat der Aktionär bisher nur bei wenigen Immobiliengesellschaften entdeckt. CEO Riedl erklärt daraufhin, dass wir zwar keine Forschungs- und Entwicklungsabteilung haben, aber als Developer uns mit Zukunfts- und Nachhaltigkeitsthemen auseinandersetzen müssen.

Zur angekündigten Mieter-App der BUWOG möchte der Aktionär gerne mehr wissen und greift gleich das große Thema Digitalisierung auf.

COO Teufelsdorfer antwortet: Mieter-App ist weiterer Kommunikationskanal, der es den Mietern ermöglicht, unabhängig von Öffnungszeiten mit der BUWOG Kontakt aufzunehmen. Wesentlicher Bestandteil der APP ist das Melden von Schäden, Fotos des Schadens an uns zu schicken, Terminvorschläge für die Handwerker zu machen usw. Einsparungsmaßnahmen durch die APP seien schwer zu messen, aber wir erhoffen uns dadurch größere Mieterzufriedenheit und vor allem größere Flexibilität.
Zum Thema IT-Sicherheit und Angriffe berichtet CEO Riedl vom Monitoring und den regelmäßigen simulierten Angriffen die durch externe Sicherheitsexperten durchgeführt werden und von der Internen Revision der BUWOG überwacht werden. Auch in der BUWOG gab es Fälle von gefälschten e-mails mit Aufforderungen zu Überweisungen, doch dies konnte bisher immer schnell durch Rückfragen, Anrufe zur Absicherung etc. geklärt werden. Hier ist man in der BUWOG sehr wachsam.

 

Eine Aktionärin versteht den ihrer Ansicht nach hohen Leerstand der BUWOG in Wien nicht, wo doch so ein großer Wohnbedarf in Wien herrscht. Die Aktionärin wohnt in einer BUWOG-Anlage und klagt über die hohe Fluktuation bei der Hausverwaltung, es gab auch Wasser- bzw. Feuchtigkeitsschäden in ihrer Wohnanlage. Es habe auch wochenlang keinen Ansprechpartner in der Hausverwaltung gegeben.

Zum Leerstand in Österreich wurde bereits im Vorfeld Auskunft und Erklärung abgegeben. Riedl-Antwort zu Problemen in der Hausverwaltung: Es ist kein Geheimnis, dass wir in der Wiener Hausverwaltung noch Turbulenzen und eine hohe Fluktuation haben, die BUWOG arbeitet aber hart daran, dies bis zum nächsten Jahr deutlich zu verbessern.
Die gleiche Aktionärin hat Daniel Riedl auch an der Spitze eines KURIER-Rankings gefunden, in der es um Vorstandsgehälter in österr. börsennotierten Gesellschaften ging. Antwort: CEO Riedl hat sich darüber sehr geärgert, da die Zahlen falsch waren. Das Analysehaus hatte das gesamte LTI-Programm in ein Jahr eingerechnet, obwohl es langfristig auf mehrere Jahre ausgelegt ist. Auf unsere Kontaktaufnahme und Richtigstellung hat das Analysehaus, das diese falschen Zahlen an den KURIER und an andere Medien verbreitet hat, die Zahlen leider nicht richtig gestellt. Die korrekten Zahlen zu den Vorstandsgehältern stehen im aktuellen Geschäftsbericht. Riedl schäme sich aber keineswegs für sein Gehalt, denn er verdient dann gut, wenn alle Aktionäre in diesem Haus an der guten Performance der BUWOG-Aktie verdienen. In weiterer Folge erklärt Riedl noch einmal, wie das LTI-Programm aufgebaut ist.

 

Die Aktionärin möchte auch wissen, wieviele Mitarbeiter die Interne Revision der BUWOG mittlerweile hat. Antwort: Leiter Kevin Töpfer + 2 Mitarbeiter.

 

Ein Aktionär meinte im Projekte-Video über das Property Development erkannt zu haben, dass bei vielen Grundstücken der BUWOG Eisenbahnen vorbei fahren. Er zweifelt daran, dass man direkt neben Eisenbahnlinien Wohnungen bauen kann, wo man um EUR 4.000-5.000 / m² verkaufen kann, die Zahl EUR 2.000 / m², die er gelesen hat, erscheint ihm eher realistisch. Antwort Riedl: EUR 2.000 / m² sind die gebrauchten Eigentumswohnungen aus dem Altbestand, das sind komplett andere Produkte, er versichert dem Aktionär, dass wir in der Lage sind, im Neubau 4.000-5.000 EUR / m² zu erzielen und beim Grundstückskauf natürlich stark auf die Lage achten.

 

Ein anderer Aktionär hat im BUWOG-Blog einen interessanten Blogbeitrag mit Tipps zum Wassersparen gelesen. Er stößt sich allerdings daran, dass es bei einer Anlage im 17. Wiener Gemeindebezirk Probleme mit dem Ablesen des Wasserzählers gab. Konkrete Frage des Aktionärs: Auf Grund welches konkreten Beschlusses der WEG wurde die quartalsweise Ablesung des Wasserzählers im Jahr 2013 eingestellt? Wieso wurden anschließend keine monatlichen Ablesungen des Zählers durch die BUWOG durchgeführt?
Antwort: Es sei nicht notwendig, darüber die WEG beschließen zu lassen. Etliche Miteigentümer haben die als hoch empfundenen Kosten für eine solche – grundsätzlich nicht übliche – unterjährige Kontrollablesung bekrittelt, die Verwaltung hat diese daher aufgekündigt. Fallweise Zwischenablesungen werden nunmehr aber – unentgeltlich und über den Dienstvertrag hinaus – durch die Hausbesorgerin durchgeführt.
Das Thema wird zwischen dem Aktionär und COO Teufelsdorfer weiter diskutiert, es werden aber Stimmen im Publikum laut, dieses Thema evtl. außerhalb der Hauptversammlung zu diskutieren, da es nicht unbedingt zu den Tagesordnungspunkten passt.

 

Ein weiterer Aktionär kritisiert, dass die BUWOG in den letzten Jahren nicht auf der GEWINN-Messe vertreten war. Er schlußfolgert auch, dass durch den Verzicht der BUWOG, einen Stand auf der GEWINN-Messe zu betreiben, auf der heutigen HV so viele Fragen den Aktionären unter den Nägeln brennen und daher die HV bereits relativ lange dauert. Laut Logik des Aktionärs hätte man dem mit einem Stand auf der GEWINN-Messe vorbeugen können.
Antwort Riedl: Wir veranstalten eigene Privatanleger-Roadshows, 2017 wird es wieder eine geben!

Der Aktionär hat gelesen, dass die BUWOG bald in Berlin-Neukölln ein Projekt entwickeln wird, interessiert sich aber für den aktuellen Bestand der BUWOG in Neukölln und den dortigen Instandhaltungsaufwand. Antwort: Die BUWOG besitzt die sogenannte High-Deck-Siedlung mit 1941 Einheiten in Neukölln. Instandhaltungsaufwand von knapp EUR 3 Mio. / Jahr, das entspricht knapp EUR 20 / m².

Eine Frage des Aktionärs betrifft auch noch die Ausgaben für IT-Sicherheit – aufgrund zunehmender Fälle von Cybercrime ist das Interesse der Aktionäre an diesem Thema offensichtlich groß. Antwort: Die Aufwände zur IT-Sicherheit sind Bestandteil des Outsourcing IT Betrages und kann anteilig mit 10% dieses Betrages bewertet werden, also ca. 300.000,- bis 400.000 Euro pro Jahr.

 

Ein weiterer Aktionär meinte, beim Lesen der Geschäftsberichte sei es als Immobilien-Laie sehr schwer, potentielle Gefahren im Geschäftsmodell zu erkennen, er würde sich wünschen, dass in Zukunft auch mehr über Risken informiert wird.

 

Ein besonders an Nachhaltigkeitsthemen interessierter Aktionär fragt, ob man zukünftig im Geschäftsbericht nicht bei allen Projekten Energiekennzahlen, Heizquellen usw. angeben kann. CEO Riedl antwortet, dass die Nachhaltigkeit auch in der Berichterstattung immer mehr Raum einnimmt, wie sich an der heurigen, erstmaligen Nachhaltigkeitsberichterstattung nach dem internationalen Standard GRI (Global Reporting Initiative) zeigt, irgendwo der Geschäftsbericht diesem Thema aber auch Grenzen setzt, vor allem da sich viele Leser einen schlankeren Geschäftsbericht wünschen würden. Weiters nennt Riedl ein paar besonders nachhaltige Projekte der nahen Zukunft, etwa Meischlgasse mit begrünten Dachgärten oder das Blockheizkraftwerk im Berliner Großprojekt „52 Grad Nord“.

 

Die Generaldebatte ist nun zu Ende, es gibt keine weiteren Fragen mehr, wenngleich das Backoffice eine letzte Nachhaltigkeitsfrage noch recherchiert und dem Aktionär jedenfalls noch vor Ende der HV eine Antwort liefern wird. Aufsichtsratsvorsitzender Vitus Eckert geht nun zur Abstimmung über, gibt Auskunft über die Präsenz und erklärt nochmals das Abstimmungsprozedere (Subtraktionsverfahren).

 

Wir kommen nun zum 2. Tagesordnungspunkt:
Beschlussfassung über die Verwendung des im Jahresabschluss 2015/2016 ausgewiesenen Bilanzgewinns.
Es wird abgestimmt.
Der Beschlussvorschlag wurde von der Hauptversammlung angenommen.

 

Nun folgt der 3. Tagesordnungspunkt:
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2015/2016.
Es wird abgestimmt.
Der Beschlussvorschlag wurde von der Hauptversammlung angenommen.

 

Wir kommen nun zum 4. Tagesordnungspunkt:
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015/2016.
Es wird abgestimmt.
Der Beschlussvorschlag wurde von der Hauptversammlung angenommen.

 

Es folgt der 5. Tagesordnungspunkt:
Beschlussfassung über die Festsetzung der Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015/2016.
Es wird abgestimmt.
Der Beschlussvorschlag wurde von der Hauptversammlung angenommen

 

Nun kommen wir zu Tagesordnungspunkt 6:
Wahl des Abschlussprüfers für den Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2016/2017.
Es wird abgestimmt.
Der Beschlussvorschlag wurde von der Hauptversammlung angenommen

 

Zu Tagesordnungspunkt 7 wird, wie bereits ausführlich beschrieben, heute nicht abgestimmt. Die letzte Frage des Aktionärs zum Thema durchschnittliche Nutzungsdauer unserer Neubauten konnte zum Abschluss nun auch noch beantwortet werden.

 

Vitus Eckert bedankt sich bei allen Beteiligten und wünscht allen noch einen schönen Abend. Es ist mittlerweile 16:40 Uhr.

 

Auch wir haben uns sehr gefreut, für Sie bloggen zu dürfen und wünschen Ihnen noch einen schönen Tag/Abend.

Ihr
Kommunikationsteam
Ingrid Fitzek & Michael Lippitsch & Natascha Toegl

 

 

Autor

Ingrid Fitzek

Ingrid Fitzek

Zuständigkeit bei der BUWOG: Leiterin Marketing & Kommunikation

Bei der BUWOG tätig seit: Mai 2014

Mit dem Börsengang der BUWOG habe ich die Leitung der Abteilung Marketing & Kommunikation übernommen. Die Umwandlung der BUWOG in ein eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen brachte große kommunikative Herausforderungen mit sich und gemeinsam mit meinem tollen Team in Wien, Berlin und Kiel bin ich täglich damit befasst, die Kommunikation des Unternehmens nach innen und außen zu gestalten. Eine neue Herausforderung ist dieser Blog, mit dem wir unseren Mietern, Aktionären und allen Interessierten noch mehr Information bieten und den Kontakt mit ihnen intensivieren wollen.
Bevor ich bei der BUWOG diese spannende Aufgabe übernahm, war ich Geschäftsführerin des Tech Gate Vienna, davor leitete ich neun Jahre in der BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. unter anderem die Bereiche Marketing, Vermietung und Konzernkommunikation.

Kommentare

  • Roland Dr. Karl
    14.Oktober 2016

    Sehr schöner Bericht von der HV

    Roland antworten

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