Ausbildungsende – und dann?
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Ausbildungsende – und dann?

In unserem letzten Blogbeitrag zum Thema Ausbildung stand am Ende die Frage „Ausbildungsende – und dann??“

Dieser Frage wollen wir heute nachgehen:

 

 

 

Zukünftiger Einsatzbereich ist abhängig vom Ausbildungsgang

 

 

Natürlich hängen mögliche Beschäftigungen grundsätzlich zunächst einmal davon ab, welchen Ausbildungsberuf man abgeschlossen hat. Daraus ergeben sich in der Regel die zukünftigen beruflichen Einsatzschwerpunkte.

Bei einigen Ausbildungsberufen ist der zukünftige Einsatzbereich in unserem Unternehmen bereits ziemlich klar vorgegeben – dass die Personaldienstleistungskauffrau nach ihrem Abschluss in der Personalabteilung arbeitet, ist naheliegend. Und dass Absolventen mit einer Ausbildung in einem der IT-Berufe ihre berufliche Heimat in der IT-Abteilung finden, ebenso.
Breites Einsatzspektrum für Immobilienkaufleute

 

 

Ein sehr breites zukünftiges Aufgabenspektrum ergibt sich dagegen für unsere ausgelernten Immobilienkaufleute. Klassische Einstiegsbereiche nach der Ausbildung sind insbesondere die Kundenbetreuung, in der es hauptsächlich um die Betreuung der Mieter im von der BUWOG verwalteten Wohnungsbestand geht und der Vermietungsbereich; hier werden neue Mieter für freie Wohnungen gesucht. Auch in der Wohnungseigentumsverwaltung arbeiten Immobilienkaufleute nach ihrer Ausbildung und betreuen die Eigentümergemeinschaften, die ihre Hausgemeinschaft durch die BUWOG verwalten lassen.

 

Für alle diese Tätigkeiten sind neben dem in der Ausbildung erworbenen Immobilien-Sachverstand Freude am Umgang mit Menschen, Verhandlungsgeschick, Zahlenverstand und gute juristische Kenntnisse der relevanten Gesetze erforderlich.

Wer seinen Tätigkeitsschwerpunkt mehr in der Welt der Zahlen sieht, kann auch nach der Ausbildung im Bereich der Betriebskostenabrechnung und Mietenbuchhaltung arbeiten. Hier werden die Mietverhältnisse sozusagen „nach innen“ bearbeitet. So wird für die ordnungsgemäße Zahlung und Verbuchung der Mietzahlungen sowie die korrekte Abrechnung der Hausnebenkosten gesorgt.

Mit einigen Jahren Berufserfahrung und entsprechender Weiterbildung ist dann auch eine Tätigkeit im Asset Management, d.h. in der Steuerung von Immobilien-Portfolien, oder im An- und Verkauf von Immobilien, wo die Bewertung von Immobilien eine große Rolle spielt, möglich.
Beispiele aus der Praxis

 

 

Aber schauen wir doch einmal, welche Positionen unsere Auszubildenden, die im Januar vorzeitig ihre Abschlussprüfung erfolgreich absolviert haben, nach Ausbildungsende übernommen haben:

Lara Schultz ist nach Beendigung ihrer Ausbildung ganz klassisch in die Kundenbetreuung eingestiegen – ihre Wunschabteilung. Sie betreut nun einen eigenen Wohnungsbestand mit den dort wohnenden Mietern und ist dort neben den Hausmeistern vor Ort die erste Ansprechpartnerin für die Mieter bei Fragen und Problemen.
Schultz_Lara

 

„Für mich stand schon während der Ausbildung fest – ich möchte in der Kundenbetreuung arbeiten. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass es tatsächlich geklappt hat und ich sofort nach der Ausbildung in meinem Lieblingsbereich starten konnte. Der direkte Kontakt mit den Mietern und auch die Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Abteilungen wie Hausmeistern, Technikern und Vermietern gefallen mir besonders gut. Es ist eine enge Abstimmung aller Abteilungen notwendig, um die Mieter optimal zu betreuen.“

 

Lara Schultz, Kundenbetreuerin bei der BUWOG Group

 

 

 

 

Christopher Sick ist dagegen einen etwas anderen Weg gegangen: bereits während der Ausbildung zog es ihn zu den Zahlen hin. Im Rahmen seines Ausbildungs-Wahlschwerpunktes „Steuerung und Kontrolle“ war er u.a. in der Finanzbuchhaltung und im Controlling eingesetzt. Dabei hatte er die Gelegenheit, eine paar Tage ins Portfolio-Management reinzuschnuppern – der Bereich gefiel ihm sofort und hatte tatsächlich das Glück, dort direkt nach Ausbildungsende einen Job zu bekommen. Er arbeitet nun „im Zahlenherzen“ des Unternehmens und trägt durch seine Tätigkeit – die Auswertung verschiedenster Daten und die Unterstützung bei der Erstellung von Businessplänen – zur Steuerung und der optimalen Ausrichtung des Unternehmens bei.

 

 

 

Sick_Christopher_Hamburg

 

„Das Portfolio-Management ist ein sehr abwechslungsreiches und hoch interessantes Aufgabenfeld. Man bekommt einen guten Überblick über die verschiedenen Unternehmensbereiche, das Zusammenwirken der Einflussfaktoren und die Steuerungsinstrumente. Durch unsere Auswertungen liefern wir der Geschäftsführung die Grundlagen für deren Geschäftsentscheidungen. Ich bin froh, die Chance bekommen zu haben, direkt nach der Ausbildung in diesem Bereich zu arbeiten.“

 

Christopher Sick, Mitarbeiter Portfolio Management bei der BUWOG Group

 

 

 

 

Man sieht – nicht nur die Ausbildung in einem Immobilienunternehmen ist interessant und abwechslungsreich – die Arbeit dort nach Ausbildungsende ist es ebenso.

 

 

 

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